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Kühe |
18.06.2007 |
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Haltung auf den Alpen noch rentabel?
10.000 Milchkühe und 24.000 Rinder sind im Sommer auf Vorarlbergs Alpen. Viele Bauern fragen sich aber, ob das angesichts sinkender Preise für landwirtschaftliche Produkte noch rentabel ist.
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Bauern lassen Vieh im Tal grasen
"Noch gibt es genügend Rinder auf Vorarlbergs Alpen, so dass diese wirtschaftlich geführt werden können", sagt der Geschäftsführer des Alpwirtschaftsvereins, Franz Peter. Die Bauern überlegen sich aber immer öfters, ob sie ihr Vieh den Sommer über auf eine Alpe schicken. "Lieber lassen die Landwirte die Kühe auf den eigenen Wiesen im Tal grasen und produzieren Milch mit weniger, aber dafür hochgezüchteten Tieren", sagt Peter weiter.
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Rund 70 Euro Wirtslohn und Futtergeld pro Tier muss ein Landwirt dem Älpler bezahlen.
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"Landschaftspflege auf den Alpen leidet"
Wenn sich der Trend zu immer weniger Tieren auf den Alpen fortsetzt, sieht Peter die Gefahr, dass dort die Landschaftspflege leidet. Das nicht abgeweidete Gras würde zu hoch und begünstige dann Rutschungen und Bodenerosionen.
In der Schweiz ist bereits ein regelrechter Kampf um die Kühe entstanden, was auch die Zahl der Schweizer und Lichtensteiner Kühe auf den Vorarlberger Alpen halbiert hat.
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vorarlberg.ORF.at; 30.11.06
Die Landesregierung unterstützt erneut Jugendliche, die in der Landwirtschaft und auf Vorarlbergs Alpen gearbeitet haben. An 311 Jugendliche werden Prämien von insgesamt 46.000 Euro ausbezahlt.
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