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Riezlern |
03.12.2007 |
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Streit um Neubau des Feuerwehrhauses
Über den Bau eines neuen Feuerwehrhauses in Riezlern herrscht Uneinigkeit. ÖVP-Gemeinderat Andreas Haid hält die Verhältnisse im alten Gebäude für nicht ungefährlich. Für FPÖ-Vizebürgermeister Christian Nenning ist die Lage weniger dramatisch.
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Beschluss vor dreizehn Jahren
Dreizehn Jahre ist es her, dass die Gemeindevertretung von Mittelberg mit einem Grundsatzbeschluss für den Neubau eines Feuerwehrhauses in Riezlern votiert hat. Mittlerweile wurde mancher konkretere Plan gewälzt und wieder verworfen - die Feuerwehr Riezlern residiert noch immer im alten Gebäude.
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"Beengte Verhältnisse sind nicht ungefährlich"
Nun melden sich die Kritiker erneut zu Wort und verweisen darauf, dass die beengten Verhältnisse im alten Feuerwehrhaus nicht ungefährlich seien. Zu den Kritikern zählt auch Andreas Haid, der Vorsitzende des Rettungsausschusses. Haid ist zugleich ÖVP-Gemeinderat.
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Problem: Schutzkleidung und Zufahrt
Grund für seine Kritik ist unter anderem die Lagerung der Schutzkleindung, die die Feuerwehrleute bei einem Alarm möglich schnell anlegen sollten. In Riezlern sei das aber nicht so einfach, denn die Garderoben befänden sich direkt hinter den Feuerwehrautos, sagt Haid.
Noch prekärer sei die einspurige Zufahrt zum Feuerwehrhaus. Wenn da wer hängenbleibe oder parke, werde es mit dem Ausrücken schwierig, so der ÖVP-Gemeinderat.
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"Alles auf einmal geht nicht"
FPÖ-Vizebürgermeister Christian Nenning sieht dagegen keinen ganz so dringenden Handlungsbedarf beim Feuerwehrhaus. Es stünden noch andere Investitionen an, alles auf einmal könne man nicht bezahlen, so Nenning. Die Entscheidung liege bei der Gemeindevertretung.
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vorarlberg.ORF.at; 16.9.07
Die Gemeinde Thüringerberg hat in einer Volksbefragung über den Standort des neuen Mehrzweckgebäudes abgestimmt. Dabei konnte sich eine Bürgeriniative mit ihrem Wunsch, das alte Feuerwehrhaus und die ehemalige Post umzubauen, nicht durchsetzen.
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