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Konsumentenschutz |
06.02.2008 |
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Handynutzung: AK fordert schärfere Kontrollen
Die Vorarlberger Arbeiterkammer (AK) fordert schärfere Gesetze und Kontrollen beim Bezahlen per Handy. Besonders Jugendliche seien anfällig für die zahlreichen Service- und Dienstleistungen, so AK-Präsident Hubert Hämmerle.
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Handy als Zahlungskarte ohne Limit
Moderne Kommunikation ist viel mehr als nur mobil zu telefonieren. Egal ob Pizza, Kino- und Konzertkarten oder Zigaretten - mittlerweile kann das alles per Handy problemlos bestellt und bezahlt werden. Das Mobiltelefon ist eine Zahlungskarte ohne Limit. Ist das Handy auf einen Erziehungsberechtigten angemeldet, können Jugendliche auch Zigaretten kaufen oder an Handy-Gewinnspielen teilnehmen.
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Automatisch freigeschaltet
Möglich ist das durch "paybox", damit wird das Handy zur mobilen Geldbörse. Bei einigen Mobilfunkbetreibern wird dieser Kontakt automatisch bei der Anmeldung freigeschaltet. Aber die wenigsten Konsumenten wissen, dass so Geldbeträge oder Guthaben von einem Handy auf ein anderes transferiert werden können.
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50 Fälle pro Monat
Nach Angaben der Arbeiterkammer geraten besonders Jugendliche in diese Schuldenfalle. Gut 50 Mal seien die AK-Konsumentenschützer pro Monat mit solchen Fällen beschäftigt.
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Schärfere Kontrollen gefordert
Die Arbeiterkammer fordert nun bessere Sicherheitsvorkehrungen, schärfere Kontrollen in Sachen Jugendschutzgesetz und die direkte Anmeldung von bezahlten Diensten.
Es müsse Schluss gemacht werden mit dem automatischen Service, ohne weitere Registrierungen und Sicherheitsvorkehrungen Leistungen von Dritten bezahlen zu können, heißt es von der AK.
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