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Politik |
13.02.2008 |
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Kühnengruß: Konsequenzen für JVP-Mitglieder
Ein Foto, auf dem drei Mitglieder der Jungen Volkspartei Vorarlberg mit dem Kühnengruß zu sehen sind, hat nun doch politische Folgen. Wie Landesobmann Thomas Winsauer mitteilte, haben die Beteiligten ihre Funktionen in der JVP niedergelegt.
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Organisatorische Funktionen
Die drei waren laut Winsauer in organisatorischen Funktionen der ÖVP-Jugendorganisation tätig. Winsauer erklärte erneut, dass es weder bei den drei Betroffenen, noch bei der JVP rechtsradikales Gedankengut gebe. Der Kühnengruß sei absolut nicht als Scherz geeignet, so Winsauer.
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Foto vom ÖVP-Bundesparteitag
Das Foto wurde beim ÖVP-Bundesparteitag in Salzburg aufgenommen und vorübergehend auf der Homepage der Jugendorganisation veröffentlicht.
Beim Kühnengruß wird der rechte Arm gestreckt und der Daumen, der Zeigefinger und der Mittelfinger abgespreizt. Er gilt als Abwandlung des Hitlergrußes.
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vorarlberg.ORF.at; 12.2.08
Nach dem Auftauchen eines Fotos, das drei Mitglieder der Jungen ÖVP Vorarlberg mit dem Kühnengruß zeigt, fordert die Sozialistische Jugend Vorarlberg die Staatsanwaltschaft zum Handeln auf. Der Fall müsse genau untersucht werden.
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vorarlberg.ORF.at; 8.2.08
Gegen drei Mitglieder der Jungen ÖVP Vorarlberg sind schwere Vorwürfe laut geworden. Die drei sind auf einem Foto zu sehen, auf dem sie die Hand erheben - offenbar zum rechtsradikalen Kühnengruß. LH Herbert Sausgruber (ÖVP) spricht von einer "nicht tolerierbaren Fehlleistung".
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