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schülervertretung |
20.03.2008 |
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Vorwurf von Sprühaktion: Kritik an AKS
Heftige Kritik an der sozialdemokratischen "Aktion kritischer Schüler" (AKS) üben die Schülerunion und der Ring freiheitlicher Jugend. Die AKS-Bundesvorsitzende habe dazu aufgerufen, Kirchen zu besprühen.
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Schülerunion: "Skandal und Wahnsinn"
AKS-Bundesvorsitzende Spohie Lojka soll in einem Mail dazu aufgerufen haben, in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag Kirchen mit Sprüchen wie "Jesus war Jude" zu besprühen. Dieser Newsletter der AKS sei ihm übermittelt worden, so Daniel Mauche, Landesobmann der Schülerunion.
Das sei ein Skandal und Wahnsinn, so Mauche. Eine Gruppierung, die zur Kirchenschändung aufruft, sollte aus dem Kreis der Schülervertretung ausgeschlossen werden.
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RFJ: "Skandal erster Ordnung"
Nicole Hosp, Landesobfrau des Ring Freiheitlicher Jugend, spricht von einem demokratiepolitischen Skandal erster Ordnung, wenn eine Schülerorganisation offen zum Vandalismus gegenüber christlichen Kirchen aufrufe.
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AKS Vorarlberg distanziert sich
In einer Aussendung distanziert sich Vorarlbergs AKS-Vorsitzende, Stefanie Kremmel, von den Vandalismus-Vorwürfen. Eine Aktion dieser Art sei in Vorarlberg nicht geplant, mit derartigen Aktionen habe die AKS Vorarlberg nichts am Hut.
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