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Mykola Skrypnik |
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ukraine |
24.06.2008 |
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Ehemalige Zwangsarbeiter kehrten zurück
Ehemalige Zwangsarbeiter aus der Ukraine sind derzeit zu Gast in Vorarlberg und damit an den Ort zurückgekehrt, wo sie viel Elend erleben mussten. Mykola Skrypnik war einer von rund 4.000 Arbeitern, die auf den Baustellen der Illwerke eingesetzt waren.
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-1_small.jpg) Mykola Skrypnik |
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Zwangsarbeit mit 16 Jahren
Die Ukrainer waren zwischen 14 und 16 Jahre alt, als sie Soldaten in ihrem Heimatort Rovenki auf den Straßen zusammentrieben und nach Vorarlberg brachten. Hier mussten sie als Zwangsarbeiter arbeiten.
Der damals 16-jährige Mykola Skrypnik war einer von rund 4.000 Arbeitern auf den Baustellen der Illwerke. Am Dienstag kehrte er an diesen Ort zurück und konnte vor Tränen nicht sprechen.
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_small.jpg) Nina Makeieva |
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"In Züge gedrängt worden"
Mit auf die Reise ging auch Nina Makeieva, die ebenfalls Zwangsarbeiterin in Vorarlberg war. Damals habe man überall lesen können, wie schön es in Österreich ist und wie gut wir dort leben können, erzählt Makeieva im "Vorarlberg heute"-Interview. Man habe zu ihnen gesagt, dass sie kaum arbeiten würden. Dann seien sie von Soldaten begleitet in die Züge gedrängt worden.
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ORF-Vorarlberg-Redakteurin Ingrid Bertel hat Mykola Skrypnik und Nina Makeiva begleitet und Interviews mit ihnen und dem Historiker Wolfgang Bundschuh sowie der Stadtamtsdirektorin von Rovenki, Olena Ushakova, geführt.
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