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Wirtschaft |
04.11.2008 |
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Franken steigt - Schweizer kaufen wieder ein
Der Franken steigt, und im Gegenzug strömen wieder mehr Schweizer und Liechtensteiner nach Vorarlberg, um einzukaufen. Das merken vor allem die grenznahen Einkaufszentren, die bis vor kurzem noch von einem Rückgang der Gastkäufer sprachen.
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Franken-Kunden um 30 Prozent zugenommen
Ob Dornbirner Messepark, Feldkircher Illpark oder die Interspar-Filialen in Altenstadt und in Dornbirn - die Verantwortlichen bestätigen einen spürbaren Zulauf von Kunden aus Liechtenstein und der Schweiz.
Wenn man die Mehrwertsteuer-Rückvergütung zur Berechnung hernehme, habe die Zahl der Kunden aus der Franken-Zone seit dem hohen Franken-Kurs wieder um rund 30 Prozent zugenommen, sagte Wolfgang Hafner von der Interspar-Filiale in Dornbirn.
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Handelssprecher relativiert
Erfreulich deshalb, da die Zahl in diesem Jahr bis jetzt rückläufig gewesen sei. Diesen Rückgang beziffert Handelssprecher Manfred Fiel mit einem Minus von bis zu einem Drittel. Der jetzige Aufschwung durch das Frankenhoch müsse man daher vor diesem Hintergrund bewerten, relativiert Fiel.
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Werben mit günstigem Kurs
Bernhard Dünser vom Messepark stellt in Aussicht, künftig in der Frankenzone auch mit dem günstigen Kurs zu werben. Davor werde man aber den Zuwachs noch erheben, so Dünser, spürbar sei er aber schon jetzt. Dem starken Franken ist es zu verdanken.
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Vorarlberg ein Franken-Kunden-Magnet
Die Mehrwert-Steuer-Rückvergütung kombiniert mit dem hohen Frankenkurs seien derzeit ein Franken-Kunden-Magnet, bestätigt Frank Ziegenfuss, Obmann der Werbegemeinschaft Illpark. Wenn man am Wochenende über den Parkplatz gehe, sei jedes dritte Fahrzeug aus Liechtenstein oder der Schweiz.
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