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Chronik |
24.02.2009 |
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Drei Lawinenabgänge in Vorarlberg
In Vorarlberg sind Dienstagnachmittag drei Lawinen abgegangen. Im Skigebiet in Mellau ging eine Lawine auf eine Piste ab, in Lech wurde ein Skifahrer auf der Piste verschüttet. Im Montafon ging ebenfalls eine Lawine ab.
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Lawine im Skigebiet Mellau abgangen
Im Skigebiet Mellau im Bregenzerwald ist am Nachmittag eine 80 Meter lange und zwei Meter hohe Lawine abgegangen. Die Schneemassen dürften sich auf Höhe der Bergstation Wildgunten von selbst gelöst und in Richtung Skiweg bewegt haben.
Über 60 Mann der Bergrettung, fünf Lawinenhunde und zwei Notärzte beteiligten sich an der Sicherheitssuche, es konnten keine Verschütteten gefunden werden.
Die Strecke werde von den Wintersportlern selten benutzt, heißt es bei den Bergbahnen Mellau. Die Skipiste war zum Zeitpunkt des Lawinenabganges laut Polizei nicht gesperrt.
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Lawinenabgang in Lech - Zwei Verschüttete
Am Kriegerhorn in Lech ging gegen 14.30 Uhr eine Lawine ab: Zwei Personen wurden verschüttet. Sie blieben beide unverletzt.
Ein 28-jähriger Snowboarder aus Graz löste die Lawine aus, dabei geriet ein unbekannter Skifahrer, der auf der Skipiste 34 unterwegs war, in die Schneemassen. Er wurde von einem anderen Skifahrer befreit. Der Snowboarder konnte sich selbst aus der Lawine retten.
Eine Suchaktion brachte dann die Sicherheit, dass es keine weiteren Verschütteten gibt.
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Stiefentobel-Lawine abgegangen
Aus dem Montafon wurde ebenfalls ein Lawinenabgang im Bereich des Stiefentobels in Schruns/Tschagguns gemeldet. Sie ging gegen 11.00 Uhr ab.
Vorsorglich wurde die Montafonerstraße im Bereich Landbrücke gesperrt.
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vorarlberg.ORF.at; 24.2.09
In Vorarlberg herrscht am Dienstag nach den Schneefällen der vergangenen Nacht oberhalb von 1.800 Metern Lawinengefahr auf Stufe vier. Lawinenauslösungen sind bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich.
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oesterreich.ORF.at; 24.2.09
Weite Teile Österreichs versinken im Schnee, die Lawinengefahr ist groß. In der Steiermark wurden Häuser evakuiert, es gibt zahlreiche Straßensperren. Auch in Niederösterreich musste die Feuerwehr ausrücken, um Dächer abzuschaufeln.
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