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MI | 11.04.2012
Elektroauto (Bild: ORF)
verkehr
Auftakt zur "Elektro-Modellregion Vorarlberg"
Die Zukunft gehört dem Elektroauto - das war der Tenor beim Projekt-Auftakt der "Elektro-Modellregion Vorarlberg" am Donnerstag. Bis zum Umstieg auf die E-Mobile wird es aber noch dauern, es fehlt noch an Entwicklung und Erfahrung.
Knackpunkt Batterie
Noch seien die Käufer mehr als zögerlich, wenn es um alternative, energiesparende Autos geht, sagte Hauptredner Wolfgang Bernhard, ehemaliger Konzernvorsitzender bei VW und künftig bei Mercedes Benz.

Knackpunkt beim Elektroauto sei nach wie vor die Batterie: Sie sei zu teuer, das Aufladen dauert zu lange, die Kilometer sind zu wenig. Aber je besser die Technologie, desto mehr würden bereit sein, umzusteigen. Und je mehr das tun, desto weniger werde sie dann kosten, so Bernhard. Das sei nur noch eine Frage der Zeit.

Nur mit dem Elektroauto könnten Treibstoffemissionen verringert und Unabhängigkeit vom Nahen Osten erzielt werden.
"Photovoltaik-Anlage über jedem Car-Port"
Vorarlberg will dazu beitragen, Elektroautos alltagstauglich zu machen, so die Illwerke. Die langfristige Vision sei eine Photovoltaik-Anlage über jedem Car-Port, sagte Vorstand Christof Germann. Damit könnte eine weitgehende Unabhängigkeit von Energielieferanten erzielt werden.
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