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SEESTADTAREAL |
16.03.2009 |
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Bürgerrat präsentiert erstmals Ergebnisse
Am Montagabend haben die zwölf Mitglieder des Bregenzer Bürgerrates ihre Ergebnisse zum Seestadtareal der Öffentlichkeit vorgestellt. Gemeinsam mit dem Büro für Zukunftsfragen wurden Wünsche und Ideen der Bevölkerung aufgearbeitet.
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Schwerpunkte für die Bebauung setzen
Die Mitglieder des Rates wurden per Zufallsprinzip ausgewählt. Sie haben sich eineinhalb Tage beraten, wo die Schwerpunkte bei der Bebauung und Nutzung des Areals liegen sollen.
Peter Malin vom Bürgerrat spricht von einer Jahrhundert-Chance, die Stadt direkt an den See anzubinden. Um auch den Hafen untrennbar zu integrieren, habe man sich eine kleine Bahn einfallen lassen.
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Zwei Planungsvarianten in Ausarbeitung
Derzeit arbeiten die Architekten des 46.000 Quadratmeter großen Seestadtareals zwei Planungsvarianten aus. Bei der ersten Version soll die Stadtstraße vor das Bahnhofsgebäude verlegt werden. Die zweite Version würde die Straße so belassen wie sie derzeit verläuft.
Beide Pläne wurden dem Bregenzer Stadtrat bereits präsentiert. Für die Prisma-Gruppe, die als Hauptfinanciers des Seestadtareals auftritt, sind die Ergebnisse des Bürgerrats ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Projekts.
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Ideen werden in die Planungen eingearbeitet
Bis Ende März könnten die Ideen des Bürgerrates eingearbeitet sein und auch die ersten Planungsvorstufen präsentiert werden.
Die Prisma-Gruppe möchte anschließend so schnell wie möglich mit der Realisierung des bis zu 65 Mio. Euro teuren Projekts beginnen.
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vorarlberg.ORF.at; 28.01.09
In Bregenz wird bei der Planung des Seestadt-Areals eine neue Form der Bürgerbeteiligung angewendet. Ein Dutzend Bregenzer wurde per Zufallswahl in den BürgerInnenrat eingeladen. Dort wurden Vorschläge erarbeitet.
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