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POLITIK |
01.04.2009 |
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Pilotprojekt: Wohnqualität in der Achsiedlung
Die SPÖ startet ein Pilotprojekt in der Bregenzer Achsiedlung. In Zusammenarbeit mit einer Berliner Architektin soll das Wohlbefinden der Bewohner und eine Verbesserung des Image großer Siedlungen erhoben werden.
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Umfrage unter 1.500 Mietern
SPÖ-Obmann Michael Ritsch bezieht sich auf eine Umfrage unter 1.500 Mietern von Wohnanlagen der Vogewosi und der Alpenländischen Heimstätte. Demnach würde sich in manchen Siedlungen nur jeder siebente Bewohner wohl fühlen. Gründe für das Unwohlsein seien Lärm, Müll und die Nutzung öffentlicher Räume.
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Wünsche der Bewohner werden erhoben
Die Berliner Architektin Susanne Hofmann soll nun die Wünsche der Bewohner in der Achsiedlung erheben und danach einen Vorschlag machen, mit welchen strukturellen und architektonischen Veränderungen das Wohnklima in der Siedlung verbessert werden kann.
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Siedlungen in ganz Vorarlberg
Ziel von Ritsch ist es, Wohnsiedlungen quer durch Vorarlberg den Bedürfnissen der Bewohner anzupassen. Zahlen sollen das das Land, die Gemeinden und die gemeinnützigen Wohnbauträger. Nach Ansicht von Ritsch sind die nicht nur für die Errichtung von Wohnraum, sondern auch für die Weiterentwicklung verantwortlich.
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vorarlberg.ORF.at; 26.2.09
Zahlreiche Vorarlberger sind laut einer SPÖ-Umfrage mit ihrer Wohnqualität nicht zufrieden. Besonders Baumängel ärgern immer mehr Menschen. Viele fühlen sich durch Lärm, Unordnung und Vandalismus gestört.
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