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POLITIK |
09.05.2009 |
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FL: Mobilfunkbetreiber drohen mit dem Aus
Im Nachbarland Liechtenstein drohen laut einem Bericht des "Liechtensteiner Volksblattes" Mobilfunkbetreiber, den Betrieb von Handynetzen einzustellen. Ab 2013 soll der Grenzwert für die Strahlung von Basisstationen reduziert werden.
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Von sechs auf 0,6 Volt pro Meter
Die Mobilfunkbetreiber müssen nach dem Umweltschutzgesetz die Grenzwerte für Mobilfunk bis zum Jahr 2013 auf eine Feldstärke von 0,6 Volt pro Meter absenken. Bis dahin ist eine maximale Feldstärke zwischen vier und sechs Volt pro Meter erlaubt.
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Die Betreiber Allcommunications, Swisscom, Orange und Mobilkom hätten mit der Reduzierung der Grenzwerte keine Zukunft am liechtensteinischen Markt, berichtet die Tageszeitung. Mobile Kommunikations-dienstleistungen ließen sich weder aus technischer noch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll anbieten, wird ein Vertreter von Orange zitiert.
Sollte der Grenzwert kommen, werde man in Häusern nur mehr telefonieren können, wenn sich in unmittelbarer Nähe eine Basisstation befindet, so ein Vertreter von Swisscom.
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Landtag setzte sich gegen Regierung durch
Auf Anfrage von Radio Vorarlberg im Büro der zuständigen Regierungsrätin Renate Müssner heißt es, dass sich der Landtag mit dem strengen Grenzwert gegen die Regierung durchgesetzt habe. Die Regierung sei gegen einen solch niedrigen Grenzwert gewesen.
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vorarlberg.ORF.at; 24.10.08
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat eine Verordnung der Vorarlberger Gemeinde Höchst aus dem Jahr 2006 aufgehoben, mit der ein generelles Verbot von Handymasten im Ortsgebiet verfügt wurde.
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