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LANDWIRTSCHAFT |
21.10.2009 |
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"Soforthilfen für Milchbauern reichen nicht"
Die EU-Soforthilfen für die Milchbauern reichen laut Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger nicht. Die von der EU-Kommission genehmigten 280 Millionen Euro seien zwar erfreulich, brächten aber keine spürbare Verbesserung.
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 Moosbrugger |
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"Nicht nur Kosmetik betreiben
Die EU Kommission dürfe nicht nur Kosmetik betreiben, sondern müsse auf langfristig wirksame Maßnahmen setzen, so Moosbrugger. Es sei unverständlich, mit welcher Arroganz EU-Kommissarin Mariann Fischer Boel gegen die Milchbauern agiere. So sei den Bauern nicht geholfen.
Die Landwirtschaftskammer fordert, dass die genehmigten Gelder dafür eingesetzt werden, auf dem Milchmarkt Angebot und Nachfrage wieder zu stabilisieren.
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vorarlberg.ORF.at; 8.10.09
Aus Protest gegen die Milchpreise hat die IG Milch am Mittwochabend in Möggers ein Mahnfeuer entzündet und an der bundesweiten Protestaktion teilgenommen. Die Milchbauern fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.
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vorarlberg.ORF.at; 25.9.09
Der gesunkene Milchpreis trifft Talbauern mit großen Liefermengen härter als die Bergbauern. Denn die Bergbauern bekommen mehr Förderungen und Zulagen. Außerdem zahlen die Kleinsennereien durchwegs höhere Preise als die großen Abnehmer.
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