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WIRTSCHAFT |
08.03.2010 |
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Skilehrer-Beruf nicht mehr rentabel genug?
Manche Skischulleiter beklagen, dass es immer schwieriger werde, heimische Skilehrer zu halten. Für viele sei die Arbeit als Skilehrer nicht mehr rentabel genug. Der Obmann des Skilehrerverbandes setzt auf Ausbildung des Nachwuchses.
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Meist in Form eines Zweitberufs
Die Nebenkosten für Skilehrer würden zunehmend steigen, wird das Problem beschrieben. Kosten für Unterkünfte, Autowege, Ausbildung und Liftkarten würden den Beruf immer weniger rentabel machen.
Es werde immer schwieriger, heimische Skilehrer zu halten und qualitativ hochwertiges Personal zu bekommen, so Fredi Immler, Leiter der Skischule Silvretta Nova. Der Skilehrer-Beruf sei meist nur in Form eines Zweitjobs lukrativ, so Helfried Bischof, Leiter der Skischule Damüls.
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Obmann: Zahl der Skilehrer steigt an
Erich Melmer, Obmann des Vorarlberger Skilehrerverbands setzt auf die Ausbildung des Nachwuchses. Qualitativ hochwertiges Personal verdiene auch entsprechend, sagt Melmer. In Vorarlberg nehme die Zahl der Skilehrer deshalb laufend zu.
Insgesamt gibt es in Vorarlberg rund 2.300 Skilehrer. Sie sind als neue Selbständige beschäftigt und müssen sich selbst versichern.
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vorarlberg.ORF.at; 15.1.10
Während es früher üblich war, dass die Saisonkarte für Skilehrer gratis ist, hat sich diese Praxis in letzter Zeit geändert. In fast allen Skigebieten müssen die Lehrer zahlen. Die Kosten zwischen 80 und 200 Euro sorgen für Empörung.
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