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POLITIK |
11.03.2010 |
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Landtagsdebatte über die "Pille danach"
Die rezeptfreie Abgabe der "Pille danach" hat am Mittwoch im Landtag für emotionale Debatten gesorgt. SPÖ und Grüne sind für die Rezeptfreistellung, ÖVP und FPÖ sprechen sich dagegen aus.
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SPÖ nannte andere Länder als Beispiel
SPÖ-Gesundheitssprecherin Gabriele Sprickler-Falschlunger erwähnte Länder wie Großbritannien, Luxemburg, Frankreich und Griechenland, in denen die "Pille danach" ohne Rezept erhältlich ist. In Richtung ÖVP und FPÖ meinte sie, dass diese den oben genannten Ländern wohl nicht unterstellen wollen, dass sie fahrlässig mit der Gesundheit ihrer Bürger umgehen würden.
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ÖVP bezog sich auf Experten
ÖVP-Abgeordneter Christoph Winder verwies auf gynäkologische Experten, die sich gegen die Rezeptfreistellung ausgesprochen hätten.
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vorarlberg.ORF.at; 21.2.10
Mit 30 Prozent Steigerung hat das Interesse an der "Pille danach", die seit Anfang des Jahres rezeptfrei erhältlich ist, deutlich zugenommen. Das Alter der Kundinnen liegt zwischen 17 und 30 Jahren.
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