|
|
|
 |
 |
VERKEHR |
25.03.2010 |
|
|
|
|
Bregenz ist Radfahrhauptstadt
In keiner anderen Landeshauptstadt wird so viel Rad gefahren wie in Bregenz, wie eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt. Bereits 19 Prozent der Alltagswege werden geradelt. Knapp dahinter liegen Graz und Salzburg mit jeweils 16 Prozent.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
19 Prozent der Alltagswege mit Fahrrad
"In Vorarlbergs Landeshauptstadt werden 19 Prozent der Alltagswege mit dem Rad gefahren", berichtet VCÖ-Experte Martin Blum. Den zweiten Platz teilen sich Graz und Salzburg mit jeweils 16 Prozent. An vierter Stelle liegen ebenfalls ex aequo Innsbruck und St. Pölten mit 14 Prozent. Niedrig ist der Radverkehrsanteil in Wien, Linz und Eisenstadt mit fünf bzw. vier Prozent.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Erfolgreichen Kurs fortsetzen"
"Bregenz ist nicht zufällig der Spitzenreiter. Basierend auf einem umfassenden Radverkehrskonzept wurde die Infrastruktur zum Radfahren erweitert und verbessert. Wichtig ist, dass dieser erfolgreiche Kurs fortgesetzt wird", erklärt Blum.
Der Radfahrboom hat für Städte viele Vorteile: Weniger Staus, weniger Parkplatzprobleme, weniger Abgase und Lärm und damit eine höhere Lebensqualität. Der VCÖ betont, dass in Österreich noch deutlich mehr Rad gefahren werden kann. Jede 11. Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer, jede fünfte kürzer als zwei Kilometer und jede zweite kürzer als fünf Kilometer.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|