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WIRTSCHAFT |
10.09.2010 |
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Hoteliers fordern kürzere Abschreibungsdauer
Der Vorsitzende der Hoteliervereinigung Vorarlberg, Gregor Hoch, fordert eine Änderung bei der Abschreibung für Investitionen in Hotelgebäude. Die derzeitige Abschreibungsdauer von 33 Jahren sei zu lang.
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Verringerung auf 15 Jahre gefordert
Viele Betriebe könnten sich eine Weiterführung nicht mehr leisten, weil große Investitionen nötig seien, so Hoch. Um diese zu ermöglichen, müsse die derzeitige Abschreibungsdauer von 33 Jahren für Investitionen in Hotelgebäude auf 15 Jahren verringert werden.
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Bespiel eines Badezimmers in einem Betrieb
Als Beispiel nennt Hoch ein Badezimmer, in das 33 Jahre nichts investiert worden ist. Damit könne man die Gäste nicht begeistern.
Es brauche eine Anpassung an die tatsächliche Nutzungsdauer, denn die gegenwärtige Regelung gehe an der Realität vorbei, so Hoch.
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tirol.ORF.at; 9.9.10
Für den notwendigen Strukturwandel im Tourismus gebe es viele Stolpersteine, kritisierte die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) am Donnerstag. Nicht marktfähigen Betrieben müsste das Aufhören erleichtert werden.
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