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Unwetter |
23.08.2005 |
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Kommunikation zum Teil zusammengebrochen
Die heftigen Regenfälle haben sich auch auf die Kommunikationsreinrichtungen ausgewirkt. Telefonleitungen waren ebenso gestört wie Bankomaten.
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Kein Netz für Handys
Nach einem Murenabgang funktionierten in zahlreichen Gebieten des Landes die Telefone nicht. Beide Leitungen wurden durch einen Murenabgang zerstört. Inzwischen ist eine Verbindung mit Ersatzleitungen hergestellt worden.
Stundenlang ausgefallen waren auch die Handynetze.
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Probleme für Einsatzkräfte
Die Folgen waren dramatisch: Zahlreiche Gemeinden konnten nicht mit den Einsatzzentralen kommunizieren und waren auf sich selbst angewiesen.
Die Kommunikation war nur über Funk möglich,
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Bankomat-Leitungen zerstört
Probleme gab es auch im elektronischen Zahlungsverkehr. Bei Bankomaten und in den Geschäften konnten nur Zahlungen bis 43 Euro getätig werden, denn bis zu dieser Höhe gibt es keine Leitungs-Anfrage nach Wien - so Raiffeisendirektor Karl Waltle.
Bei einem Murenabgang wurde beide Leitungen von Vorarlberg nach Wien beschädigt, so Waltle.
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Lech ohne Strom
Die Ill-Kraftwerke laufen auf Hochtouren. Derzeit konzentriert man sich darauf, möglichst viel Wasser aus der Ill durch Hochpumpen in den Lünsersee zu entnehmen, um die Hochwasser-Situation zu entschärfen.
Zu einem Strom-Totalausfall ist es nach Angaben der VKW und Illwerke Montagfrüh im gesamten Arlberggebiet gekommen. Die Gemeinde Lech hat noch immer keinen Strom.
Das Umspannungswerk Frastanz wurde überflutet, die Stromversorgung in Frastanz funktioniert aber wieder. Probleme werden hingegen noch aus Göfis gemeldet.
Das Kraftwerk Andelsbuch musste still gelegt werden.
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