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MI | 11.04.2012
Race across america (Bild: ORF)
Race Across America
Vorarlberger Rollstuhl-Sportler machen mit
Vorarlberger Rollstuhl-Sportler stellen sich einer großen Herausforderung: Als weltweit erste Rollstuhlfahrer werden die Vorarlberger am Race Across America, dem härtesten Langstrecken-Radrennen der Welt, teilnehmen.
Mit dem Handbike
Nach den viel beachteten Rollstuhl-Touren quer durch Österreich in den Jahren 2001 und 2003 stellt sich das Team vom RC Enjo Vorarlberg heuer einer neuen Herausforderung. Die sechs Sportler werden mit ihren Handbikes in zehn Tagen von der Westküste der USA an die Ostküste über 5.000 Kilometer und 33.000 Höhenmeter zurücklegen.
In drei Zweier-Teams werden die Sportler, darunter die Paralympic-Teilnehmer von Turin Klaus Salzmann, Jürgen Egle und Thomas Bechter, unterwegs sein, etwa 16 Betreuer werden für einen reibungslosen Ablauf des Härtetest sorgen. Das Team ist rund um die Uhr auf der Achse in Begleitfahrzeugen und Wohnmobilen.
Land fördert das Projekt
"Mit der Teilnahme an diesem Rennen beweisen Vorarlbergs Rollstuhl-Sportler einmal mehr, dass sie sich durch körperliche Handicaps nicht davon abbringen lassen, Spitzenleistungen zu erbringen", so Landesrat Hans-Peter Bischof (ÖVP). Das Projekt werde daher auch vom Land Vorarlberggefördert.
Start zum Race Across America 2006 ist am 11. Juni in San Diego (Kalifornien). Ohne Unterbrechung wird in etwa zehn Tagen der amerikanische Kontinent durchquert. Eine Distanz von 4.912 Kilometer und 33.440 Höhenmeter sind zu überwinden, ehe das Ziel in Atlantic City erreicht ist.
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