Wien ORF.at Kultur & Tipps
TV-ProgrammTV-ThekRadioÖsterreichWetterSportIPTVNews
MI | 21.03 | 17:48
Philipp Lingg (Bild: ORF)
Phillipp Lingg
"holstuonar": Bilanz des Jahres 2010
Das Jahr 2010 war für den "holstuonarmusigbigbandclub" äußerst erfolgreich. Mit "Vo Mello bis ge Schoppernau" stürmten die Musiker die Charts. Im "Kultur nach 6"-Interview zieht Frontman Phillipp Lingg Bilanz.
Dritte CD erscheint im Frühjahr
Mit ihrem Hit im Bregenzerwälder Dialekt schafften die fünf Musiker Johannes Bär, Stefan Bär, Andreas Broger, Bartholomäus Natter und Philipp Lingg den zweiten Platz der Ö3-Charts. Das Video zum Lied verzeichnet auf der Internet-Plattform "YouTube" über 2,2 Millionen Aufrufe.

Der "holstuonarmusigbigbandclub", kurz HMBC, tritt seit dem Jahr 2003 gemeinsam auf. Zwei CDs sind bisher erschienen, im Frühjahr folgt das dritte Werk.
"Die Dimension ist verrückt"
Seit Mitte Dezember ist die Single von "Vo Mello bis ge Schoppernau" auch in Deutschland erhältlich, seit Anfang Jänner auch in der Schweiz. Gerade aus dem bayrischen und baden-württembergischen Raum gebe es enorm viel Resonanz, sagt Philipp Lingg im "Kultur nach 6"-Interview. Es sei verrückt, welche Größe der Erfolg angenommen habe.

Dieses Element ist nicht mehr verfügbar

Dieses Element ist nicht mehr verfügbar

Kleine Veranstaltungen statt Song Contest
Viele Fans haben sich gewünscht, dass der HMBC für Österreich heuer beim Song Contest antritt. Doch die Band hat sich dagegen entschieden. Zum einen gebe es schon Termine, zum anderen sei alles so schnell gegangen, dass man einmal stopp sagen müsse, so Lingg.

"Das ist ein Genre, wo man ein Mal vor 200 Millionen Leute im Fernsehen gekommen ist – wieso?" stellt Lingg die Frage. Die Band sei im Vorjahr drauf gekommen, dass es die kleinen Verstaltungssäle sind, wo man das Publikum am besten erreichen könne.
Video
Ein Auftritt des "holstuonarmusigbigbandclub" im September 2010 in der ORF-Arena bei der Herbstmesse Dornbirn.

Dieses Element ist nicht mehr verfügbar


"Kultur nach 6", 5.1.11