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MI | 11.04.2012
Grasjochbahn (Bild: ORF)
MONTAFON
Arbeiten für Grasjochbahn sind im Gange
In St. Gallenkirch wird derzeit auf drei Baulosen an der Fertigstellung der neuen Grasjochbahn gearbeitet. An Spitzentagen sind 200 Arbeiter beschäftigt, damit die Bahn am 8. Dezember eröffnet werden kann.
Erstmal ökologische Bauaufsicht vor Ort
Der Bau der Grasjochbahn gehört zu den größten Baustellen im Land. Sie verteilt sich von St. Gallenkirch in drei Baulosen bis auf über 2.000 Metern Seehöhe.

Zum ersten Mal ist im Montafon auf einer Baustelle eine Person nur mit der ökologischen Bauaufsicht beschäftigt. Sie kontrolliert, ob die behördlichen Vorgaben eingehalten werden. Bei richtiger Behandlung des Bodens, können Erosionsschäden verhindert werden, sagt Stephanie Schuler von der Naturschutzbehörde Bludenz.
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"Vorarlberg heute"-Beitrag von ORF-Redakteur Jürgen Sebö. Er sprach mit Roman Sandrell, Bau- und Technische Leitung Silvretta Montafon und mit Stephanie Schuler, Ökologische Bauaufsicht.

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30 Millionen Euro werden investiert
Derzeit werden tonnenweise Stahl und Beton mit Hubschrauber oder LKW zu den Baustellen gebracht. Um den Zeitplan einhalten zu können, wird teilweise 24 Stunden am Tag gearbeitet.

Das größte Baulos, die Bergstation der Grasjochbahn, befindet sich auf knapp 2.000 Meter Seehöhe. Hier sollen ab Dezember 95 Gondeln von der Talstation in St. Gallenkirch einfahren und gleichzeitig 53 Gondeln zum Hochalpila-Grat pendeln. Bis zur Eröffnung Anfang Dezember wird die Silvretta Montafon 30 Millionen Euro für die neue Bahn investieren.
Grasjochbahn (Bild: ORF)
Rund um die Uhr wird auf der Baustelle gearbeitet.
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